Buchhaltung

Ab 2028 gilt: Vorsteuerabzug bei Rechnungen von Ist-Versteuerern erst nach Zahlung

Vorsteuerabzug bei Rechnungen von Ist-Versteuerern erst nach Zahlung: Ab dem 1. Januar 2028 kann der Leistungsempfänger die Vorsteuer aus einer Rechnung eines Unternehmers, der nach vereinnahmten Entgelten versteuert (sog. Ist-Versteuerung), grundsätzlich erst dann abziehen, wenn die Rechnung bezahlt wurde. Bisher war der Vorsteuerabzug bereits mit Vorliegen einer ordnungsgemäßen Rechnung möglich, unabhängig vom Zahlungszeitpunkt. Was ist […]

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SEPA-Version 3.7 ab November 2026: Was Unternehmen jetzt wissen und vorbereiten müssen

Der europäische Zahlungsverkehr entwickelt sich kontinuierlich weiter. Mit der Einführung von SEPA 3.7 im November 2026 stehen Unternehmen erneut vor wichtigen Anpassungen ihrer Zahlungsprozesse. Eine frühzeitige Planung der Umstellung ist entscheidend, um Risiken im Zahlungsverkehr zu vermeiden und sicherzustellen, dass Überweisungen und Lastschriften auch künftig reibungslos funktionieren. Warum wird SEPA aktualisiert? SEPA (Single Euro Payments

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Finanzbuchhaltung auslagern

Erfahren Sie, warum immer mehr KMU ihre Buchhaltung an externe Dienstleister abgeben und wie Ihr Unternehmen konkret davon profitiert. Die Finanzbuchhaltung zählt zu den zentralen Aufgaben eines jeden Unternehmens und ist gleichzeitig sehr zeitintensiv. Belege erfassen, Konten abstimmen, Auswertungen erstellen: All das kostet Ressourcen, die an anderer Stelle dringend benötigt werden. Deshalb entscheiden sich immer

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Trinkgeld und Umsatzsteuer

So behandeln Gastronomiebetriebe und Friseursalons Trinkgeld richtig in der Buchhaltung. Trinkgeld ist in der Gastronomie, im Friseurhandwerk und in vielen anderen Dienstleistungsbranchen an der Tagesordnung. Doch wie ist Trinkgeld umsatzsteuerlich zu behandeln? Und was ist bei der monatlichen Buchhaltung zu beachten? In diesem Beitrag erklären wir die wichtigsten Grundsätze dazu verständlich und praxisnah. Sind Trinkgelder

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Aufbewahrungsfristen

Unternehmer sind zur Aufbewahrung von Unterlagen verpflichtet, dies ist gesetzlich im Steuerrecht als auch Handelsrecht geregelt. Neben der Abgabenordnung (AO) und dem Handelsgesetzbuch (HGB) gibt es aber noch spezielle Fristen in anderen Gesetzen und Verordnungen. Steuerrelevante Geschäftsunterlagen sind 6, 8 oder sogar 10 Jahre aufzubewahren. Die jeweiligen Fristen sind in der Abgabenordnung geregelt. Beispielsweise müssen

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Formeller Buchführungsmangel bei fehlendem Ausweis von Stornobuchungen

Nach aktueller Rechtsprechung liegt ein formeller Buchführungsmangel vor, wenn ein Kassensystem Stornierungen zulässt, diese aber nicht in den Tagesabschlüssen oder Z-Bons ausgewiesen werden. Hinzuschätzung bei Buchführungsmängeln Nachdem sich der Bundesfinanzhof (BFH) vor einiger Zeit mit Fragen rund um die Hinzuschätzung auf der Grundlage der Richtsatzsammlungen der Finanzverwaltung zu beschäftigen hatte (Urteil v. 18.6.2025, X R

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